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Mango-Kichererbsen-Couscous Salat im Glas mit Feta und Avocado-Limetten-Miracel Whip Salatcreme

27. April 2018
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Der Frühling ist nun endlich da und was gibt es da schöneres als sich an einem sonnigen Wochenende auf die Räder zu schwingen und den Tag mit der Familie im Grünen zu verbringen?

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Könnte man jetzt so meinen.

Was sich in der Theorie nämlich unheimlich harmonisch und ja fast schon romantisch klingt sieht in der Realität meist leider ähm, etwas anders aus.

Tatsächlich ist es nämlich so, dass Fahrradtouren mit drei kleinen Kindern, zumindest in dem Alter von 2, 4 und 6 Jahren eher Fluch als Segen sind. Keine 2 Minuten auf den Rädern, schon muss der erste auf´s  Klo, wieder zwei Minuten später muss eine Trinkpause her und solbald die erste Steigung kommt, möchte einer Nachhause, denn das ist ja mega anstrengend und echt doof.

Aber gut, auch das ist eine Phase die vorbeigeht und solange schwinge ich mich eben selbst auf´s Rad und genieße die Landschaft, den Wind in meinen Haaren und die kleinen Momente der Ruhe.

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Ich muss ja zugeben, das ich im Gegensatz zu meinem Leistungssportler-Ehemann eher bescheidene Ziele verfolge und keine 20 Kilometer in einer Stunde anstrebe. Ich lasse mich am liebsten einfach treiben bis ich ein angemessenes Plätzchen gefunden habe; an dem ich ganz in Ruhe zurück lehnen kann, mein Buch raushole und meinen mitgebrachten Snack verspeise. Und oft ist es tatsächlich so, das meine kleine Pause am Ende fast so lange dauert wie die Tour an sich.

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Tja ich fürchte ihr habt mich wohl erwischt, meine Fahrradtouren sind meist eher Alibi-Ausflüge als sonst irgendwas, aber eigentlich finde ich das gar nicht so schlimm. Im Grunde schaut man ja viel zu selten nach sich selbst.

Aber kommen wir mal zum Wesentlichen, nämlich zum Essen!

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Ausflüge ohne Essen gehen ja generell nicht! Und Fahrradtouren schon dreimal nicht! Für die Verpflegung sorge ich am liebsten selbst, denn was die meisten Ausflugslokale so zu bieten haben, finde ich ehrlich gesagt ziemlich gruselig. Oder es gibt Pommes(ich sterbe ja für Pommes) und ich übertreibe es dermaßen, dass ich mich danach am liebsten heimtragen lassen würde.

Als mich Miracel Whip also gefragt hat, ob ich Lust hätte mit ihrer Salatcreme einen passenden Snack für eine Radtour zu entwickeln, war ich gleich Feuer und Flamme. Nachdem ich einige Ideen wieder verworfen hatte hab ich mich letztendlich für einen Salat im Glas entschieden. Die lassen sich  zum einen super transpotieren und werden im Gegensatz zu Sandwiches ( meine erste Idee) auch auf längeren Strecken nicht zu schnell weich.

Lecker sollte er sein, satt machen, aber trotzdem leicht genug sein um danach noch problemlos auf´s Rad steigen zu können um den ein oder anderen Kilometer hinter sich zu bringen.

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Als Grundlage für den Salat habe ich mich für Couscous entschieden, aber auch Quinoa oder Bulgur passen hier toll. Dazu gesellen sich fruchtige Mango, knackige rote Paprika,proteinreiche Kichererbsen, cremiger Feta,süßliche Tomaten, frische Petersilie und Minze, Frühlingszwiebeln und  schwarzer Sesam. Den krönenden Abschluss bildet eine superleckere und samtige Salatcreme aus Miracel Whip Balance, Avocado, Limettensaft und für den, der es mag ein wenig Knoblauch.

Die Salatcreme könnt ihr obenauf schichten und kurz vor dem Essen mit eurer Gabel verrühren, dann schmeckt der Salat besonders frisch.

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Schon bei meiner Mama stand immer ein Gläschen Miracel Whip im Kühlschrank, da uns richtige Mayonnaise einfach schon immer zu mächtig war. Miracel Whip ist da eine tolle Alternative und in Kombination mit Avocado, Kräutern und einem Hauch Limette einfach nur oberlecker!!

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Der Salat ist übrigens nicht nur was für Radtouren und Ausflüge ins Grüne sondern auch ein toller Snack für´s Büro oder als Mitbringsel für das nächste Grillfest !

Habt es schön, Eni

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Mango-Kichererbsen-Bulgur Salat im Glas mit Feta und  Avocado-Limetten-Miracel Whip Salatcreme

Zutaten:

  • 1 Tasse Couscous
  • 1 Tasse heißes Wasser
  • 1 TL Gemüsebrühe
  • 1/2 Mango, in Würfeln
  • 1 rote Paprika, gewürfelt
  • 150 g Kichererbsen
  • 150 g Cherry Tomaten
  • 2 Frühlingszwiebeln in Ringen
  • 90 g Feta
  • 1 EL schwarzer Sesam
  • jeweils 10 Stängel Petersilie und Minze
  • Saft und Abrieb, einer halben,großen Limette
  • Salz, Pfeffer
  • Optional: Chilli Flocken

Für die Salatcreme:

  • 1 kleine, reife Avocado
  • 3 EL Miracel Whip Balance
  • Saft und Abrieb, einer halben,großen Limette
  • 1 Knoblauchzehe,geschält

Zubereitung:

  • Den Couscous in einen kleinen Topf geben, mit Gemüsebrühe Pulver bestreuen und einer Tasse kochend heißem Wasser übergießen. Limettensaft und Abrieb, etwas Salz und Pfeffer dazugeben. Kurz mit einem Löffel verrühren und den Topf mit einem Deckel verschließen.
  • Den Couscous etwa 10 Minuten quellen lassen und anschließend mit einer Gabel auflockern.
  • Mango, Frühlingszwiebeln, Paprika, Tomaten und Feta würfeln, Kräuter feinhacken und alles zusammen mit den Kichererbsen und dem schwarzen Sesam zu dem abgekühlten Couscous geben und gut vermengen.
  • Für die Salatcreme: Avocado, Miracel Whip Balance, Limettensaft und Abrieb,Knoblauchzehe sowie Salz und Pfeffer in einen Mixer geben und feinpürieren.
  • Den Salat in Gläser füllen und etwa 5 cm Platz für die Salatcreme lassen. Die Creme obenauf schichten und mit einem Deckel gut verschließen.
  • Vor dem Essen mit einer Gabel gut durchmischen.

Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Miracel Whip entstanden.

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